Das Honigjahr 2017

So wie jede Tracht sich in Geschmack und Konsistenz von der nächsten Honigernte unterscheidet, so tragen auch unsere Honiggläser immer ein wechselndes Etikett. Dabei variieren wir sowohl den Namen als auch das Fotomotiv. Der Honig stammt von unseren Bienenvölkern in Grevenbroich-Stadtmitte, die Fotomotive sind ebenfalls eine Eigenproduktion und die Namensschöpfung widmet sich in diesem Jahr bestimmten Tugenden. Der Honig 2017 verspricht wieder sehr cremig und streichfähig zu werden. Der Frühsommerhonig aus dem Nektar der Frühblüher hört auf den Namen Kraft.

Der Blütenhonig mit Sommerblüten, Kastanie, Akazie und Linde trägt den Namen Geduld. Die Etiketten zeigen Fotomotive, die auf einer Reise nach Sierra Leone entstanden sind. Hier ein Fischer auf dem breiten Fluß Tiwei. Weitere Fotomotive von Georg Berg von seiner Reise nach Sierra Leone unter

Das Honigjahr 2016

Mit den Imkern ist es fast wie mit den Bauern – immer haben sie was zu Kümen. Mal ist es zu heiß, mal zu trocken, mal zu nass. Der Frühling 2016 gab sich im Vergleich zu den Vorjahren eher unterkühlt. Das hat zur Folge, dass die Bienen sich nicht so emsig auf die Socken machten. Erst ab einer Temperatur von ca. 17 Grad geben Blüten den Nektar ab. Unser cremiger Frühsommerhonig hört auf den Namen „Sweet Sixteen“.

Der Sommerblütenhonig mit Spätblühern wie Edelkastanie und Akazie trägt den Namen ’steilzeit. Beim genauen Blick auf das Etikett sieht man Imker Berg beim Steuern seiner (Flug)-Drohne hoch über den Bienenstöcken. Ein kleines Wortspiel mit Imker-Selfie – sozusagen. Auch ’steilzeit ist cremig, aber kräftiger im Geschmack als der Frühsommerhonig.

Neues aus dem Bienenstock

PSS_Drohnenbrut05QNeu im Sortiment ist unser Saisonprodukt: die Drohnenlarve. Von April bis Juli fangfrisch aus dem Bienenstock. Die Proteinbomben können vielseitig mariniert werde oder direkt ausgebraten mit etwas Rapsöl sowie gutem Pfeffer und Meersalz gewürzt als knuspriger Snack serviert werden.

Kochkurse und Workshops bei Peter sei selig.

PSS_Honigernte04QDer erste Honig der Saison 2015 ist einfahren – Berg’s Primeur – sozusagen. Nun ruht das flüssige Gold in Eimern. Bis zur Abfüllung in Gläser dauert es noch. Wer sich für das Imkern interessiert, kann sich gerne bei uns melden und beim nächsten Mal dabei sein. So wie unserer Premierengäste. Wer mag kann mit anpacken, den Smoker schwenken, entdeckeln, schleudern und probieren. Dazu gibt es einen kleinen Snack, Getränke und viel Imkerlatein. Bei Interesse bitte anmelden bei Peter sei selig – Genusspunkt Küche. Der Termin kann nur kurzfristig bekannt gegeben werden, denn alles ist vom Wetter abhängig.

Das Honigjahr 2014

SilbermedailleDer erste Honig des Jahres 2014 heißt “April April”- Das war ein toller Monat warm und alle Obstbäume blüten. Doch die Imker haben sich zu früh gefreut – es war auch ein sehr trockener Monat, so dass die Blüten den Bienen keinen allzu flüssigen Nektar bieten konnten. Wieder mal eine Wetterkapriole – April, April. Der Sommer 2014 entwickelte sich bescheiden und die Bienenbeuten füllten sich nur langsam. In diesem Jahr gibt es nur eine weitere Sommertracht und diese hat es in sich! Ausgezeichnet vom Imkerverband Rheinland wissen wir nun was in unserem Sommerhonig steckt. In der Konsistenz cremig hat Que Linda von Lindenblüten über Edelkastanie bis hin zu Wildkräutern wie Beinwell und Johanniskraut viel zu bieten. Hier geht es zur Edition 2014 und zur Pollen-Analyse.

Das Honigjahr 2013

SonnenblumeAnchnitt01 Wann wird’s mal wieder richtig Sommer?  Eine Frage, die sich der Imker zu Beginn des Jahres 2013 ganz häufig gestellt hat. Es war sehr lange sehr kalt. Die Bienenvölker kamen in diesem Frühjahr überhaupt nicht in Schwung. Und als es dann endlich wärmer wurde und die Blüten alle auf einmal explodierten – da waren sie zu wenige, um das plötzlich so reichhaltige Angebot an Nektar wahrzunehmen. Da blieb viel Nektar liegen und die ersten Ernten des Jahres waren entsprechend karg. Im Juli und August wurde es doch noch Sommer – die Linde und andere Spätblüher sorgten für eine reichere dritte Tracht. Alles in allem war der warme Sommer versöhnlich für alle Sonnenhungrigen, aber der Imker vergisst den nassen Mai und die verregnete Obstblüte nicht! Hier geht es zur Edition 2013

Das Honigjahr 2012


Die erste Honig-Edition aus der Imkerei Bienenschwärmer. Sie beweist, dass der Honig eines schlechten Honigjahres besonders gut sein kann. Das schlechte Wetter hat den Bienen wenig Gelegenheit zum Nektarsammeln gegeben. Dafür hatten sie viel Zeit zur Kultivierung des Geschmacks. Alle Blüten von den frühen Obstblühern über die Lindenblüte bis zur Rubinie tragen zu dem reichen Geschmack einer jeden Tracht bei. Die drei Sorten aus dem Honigjahr 2012 zeichnen sich durch eine cremige Konsistenz und einen geringen Feuchtigkeitsgehalt aus. First of All, Räubergarten und Indian Summer sorgen für Abwechslung auf dem Frühstückstisch. Zur Edition 2012.